Nationaler Geistiger Rat der Bahá’í in Österreich
„Freigebigkeit und Großmut sind Meine Zeichen.
Wohl dem, der den Schmuck Meiner Tugenden anlegt!“
Wohl dem, der den Schmuck Meiner Tugenden anlegt!“
Bahá'u'lláh

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Über die Fonds des Glaubens
In der Welt, die Bahá'u'lláh entworfen hat, werden die Ressourcen des Planeten dazu verwendet, geistigen und materiellen Wohlstand für die gesamte Menschheit herbeizuführen. Shoghi Effendi hat geschrieben, dass „der Fortschritt und die Durchführung geistiger Tätigkeiten von materiellen Mitteln abhängig und durch sie bedingt ist“.
Innerhalb der Bahá’í-Gemeinde sind auf lokaler, nationaler, kontinentaler und internationaler Ebene Fonds eingerichtet, zu denen allein ihre Mitglieder beitragen können. Dies ermöglicht es der Bahá’í-Gemeinde, ihre Tätigkeit aufrechtzuerhalten und finanzielle Mittel auf eine Weise zu lenken, die dem Wohlergehen der Menschheit dient.
Die Verwaltung dieser Fonds ist der Obhut der Bahá’í-Institutionen auf jeder Ebene anvertraut, die für Entscheidungen über die Verteilung der Mittel im Namen der Gemeinde verantwortlich sind. Der Akt des Beitragens verleiht dem Einzelnen selbstverständlich nicht das Vorrecht, die konkrete Verwendung der Mittel zu bestimmen; jeder Bahá’í kann seine Spende jedoch für eine bestimmte geografische Region oder einen bestimmten Tätigkeitsbereich vorsehen, zur Verwendung nach dem Ermessen der Institutionen.
Einzelne Bahá’í bemühen sich, selbstlos und freudvoll zu den verschiedenen Fonds des Glaubens beizutragen, ein jeder nach seinen Umständen und Mitteln. Beiträge sind privat und freiwillig, und das Einwerben von Geld bei Einzelnen ist nicht gestattet. Der Stand der Bahá’í-Fonds kann jedoch durchaus Gegenstand der Beratung unter Mitgliedern der Bahá’í-Gemeinde bei Zusammenkünften verschiedener Art sein.
Gewiss wird der aufopferungsvolle Beitrag einer wohlhabenden Person dem Umfang nach weit größer sein als der eines Menschen ohne Zugang zu nennenswerten materiellen Mitteln. Dennoch erklären die Bahá’í-Schriften, dass in den Augen Gottes jede mit Opfer dargebrachte Summe annehmbar ist. Wenn Spenden selbstlos geleistet werden, leuchtet eine grundlegende Wahrheit auf, die dem Prinzip der Freigebigkeit zugrunde liegt — dass der Gebende zugleich der Empfänger der Gnade ist:
Innerhalb der Bahá’í-Gemeinde sind auf lokaler, nationaler, kontinentaler und internationaler Ebene Fonds eingerichtet, zu denen allein ihre Mitglieder beitragen können. Dies ermöglicht es der Bahá’í-Gemeinde, ihre Tätigkeit aufrechtzuerhalten und finanzielle Mittel auf eine Weise zu lenken, die dem Wohlergehen der Menschheit dient.
Die Verwaltung dieser Fonds ist der Obhut der Bahá’í-Institutionen auf jeder Ebene anvertraut, die für Entscheidungen über die Verteilung der Mittel im Namen der Gemeinde verantwortlich sind. Der Akt des Beitragens verleiht dem Einzelnen selbstverständlich nicht das Vorrecht, die konkrete Verwendung der Mittel zu bestimmen; jeder Bahá’í kann seine Spende jedoch für eine bestimmte geografische Region oder einen bestimmten Tätigkeitsbereich vorsehen, zur Verwendung nach dem Ermessen der Institutionen.
Einzelne Bahá’í bemühen sich, selbstlos und freudvoll zu den verschiedenen Fonds des Glaubens beizutragen, ein jeder nach seinen Umständen und Mitteln. Beiträge sind privat und freiwillig, und das Einwerben von Geld bei Einzelnen ist nicht gestattet. Der Stand der Bahá’í-Fonds kann jedoch durchaus Gegenstand der Beratung unter Mitgliedern der Bahá’í-Gemeinde bei Zusammenkünften verschiedener Art sein.
Gewiss wird der aufopferungsvolle Beitrag einer wohlhabenden Person dem Umfang nach weit größer sein als der eines Menschen ohne Zugang zu nennenswerten materiellen Mitteln. Dennoch erklären die Bahá’í-Schriften, dass in den Augen Gottes jede mit Opfer dargebrachte Summe annehmbar ist. Wenn Spenden selbstlos geleistet werden, leuchtet eine grundlegende Wahrheit auf, die dem Prinzip der Freigebigkeit zugrunde liegt — dass der Gebende zugleich der Empfänger der Gnade ist:
„Wir müssen dem Brunnen oder der Quelle gleich sein, die sich ständig all dessen entäußern, was sie haben, und die ständig aus einem unsichtbaren Urquell neu gespeist werden. Immer zu geben zum Wohle unserer Mitmenschen, unbeirrt von der Furcht vor dem Verarmen und im Vertrauen auf die nie versagende Fülle der Quelle allen Reichtums und alles Guten; dies ist das Geheimnis richtigen Lebens.“
„An den Fonds zu spenden ist ein geistiges Vorrecht, das denjenigen, die Bahá'u'lláh nicht anerkannt haben, verwehrt bleibt, und kein Gläubiger sollte es sich selbst vorenthalten. Es ist sowohl eine Verantwortung als auch eine Quelle der Gnadengaben.“ Universales Haus der Gerechtigkeit
Über die Beiträge einzelner Gläubiger wird stets Vertraulichkeit gewahrt.
Wer, wann und in welcher Höhe beiträgt, bleibt eine persönliche Angelegenheit zwischen dem Gläubigen und Gott.
Wer, wann und in welcher Höhe beiträgt, bleibt eine persönliche Angelegenheit zwischen dem Gläubigen und Gott.
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Fragen zum Fonds:
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Diese Website wird vom Nationalen Geistigen Rat der Bahá’í in Österreich betrieben.
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